Gemeinnützige Projekte

Das CalaTheater bietet Aufführungen und Workshops an für benachteiligte Kinder.
Märchen sind Seelengeschichten, die auf einer tiefen Ebene heilsam wirken. Im Verbinden mit diesen Geschichten können die Kinder ihre seelischen Wunden auf spielerische Weise heilen. Sie bekommen mehr Selbstvertrauen, haben eine Ausdrucksmöglichkeit für ihre Gefühle und jede Menge Lebensfreude!

Unsere Partner:
Universitäts Kinderklinik Freiburg
SOS Kinderdorf
Eltern-Kind Fachklinik Münstertal
Eltern-Kind Fachklinik Todtnauberg
Verein für nierenkranke Kinder/Freiburg

 

Hier eine Referenz aus dem SOS Kinderdorf Imst (Tirol, Österreich):

SOS-Kinderdorf ist ein privates, weltweites, konfessionell und politisch unabhängiges Sozialwerk für verwaiste und sozial benachteiligte Kinder, das 1949 von Hermann Gmeiner in Innsbruck gegründet und mit dem Bau des ersten SOS-Kinderdorfes in Imst/Tirol in die Tat umgesetzt wurde.

Frau Laila Weber hat im Rahmen einer Kooperation mit dem Galli – Theater, Freiburg von Donnerstag, 29.08. bis Sonntag, 01.09.2013 einen 4 tägigen Theaterworkshop abgehalten.

Diesen Workshop mit zwei Einheiten pro Tag gestaltete Sie vollkommen eigenständig in Zusammenarbeit mit Ihrer Schwester Nora Peker.

Die außergewöhnliche Leistung, die Frau Weber in diesen Tagen vollbracht hat, ist mit Worten kaum auszudrücken.

Mit „unseren“ Kindern (10 Kinder) ein komplettes Theaterstück (Märchen: „Der Froschkönig“) zu erarbeiten und zu einer Abschlussaufführung zu bringen, verdient allerhöchsten Respekt und Anerkennung.

Die von Frau Weber gewählten pädagogischen Inhalte „Mut zur Angst“ und „Versprochen ist Versprochen und wird nicht gebrochen“ waren klug ausgesucht und geschickt verpackt.  Für unsere Kinder genau „richtig“.

Der Einsatz von Hilfsmitteln (Musik, Schminke) und Kostümen war kindgerecht und hatte genügend Spielraum für kindliche Kreativität.

Frau Weber verstand es in kürzester Zeit das Vertrauen der Kinder zu gewinnen.  Das beinhaltete auch das Grenzen setzen und Konsequenzen aussprechen. Auch mit der geringen Frustrationstoleranz und der hohen Ablenkbereitschaft der Kinder, wusste Sie professionell umzugehen.

Besonders hervorheben möchte einen Punkt:

Frau Weber nahm die Kinder ernst. Das ist deswegen so besonders, weil die meisten Menschen mit „unseren Kindern“ Mitleid haben und das hilft niemandem weiter. Im Ernst nehmen entsteht ein Mitgefühl und das Kind mit seinem Trauma fühlt sich angenommen. 
Das haben Frau Weber und Ihre Schwester getan, was für mich die Erklärung für den Erfolg dieses Workshops darstellt.

Ich danke Frau Weber und Ihrer Schwester sehr herzlich, wünsche den beiden alles nur erdenklich Gute und kann Frau Weber als FACHFRAU im Umgang mit Menschen bestens empfehlen.

Jörg Schmidt
Kinderdorfleiter
SOS Kinderdorf Imst

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